Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

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Todes-Gletscherente
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Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

Beitrag von Todes-Gletscherente » 2. Mär 2019, 00:41

Ich möchte hier einen Ansatz für die Lösung der Öl-/Sumpfgaskrise präsentieren.
Eine Lösung, die in meinen Augen viele der Probleme mit dem administrativen Schnellschuß löst und sie teilweise sogar ins Gegenteil verkehrt.
Das Grundproblem, das viele Spieler mit der jetzigen Variante haben, ist denke ich nicht einmal die massiv beschnittene Goldzufuhr - sondern die Tatsache, daß neue Stufen ab einem Punkt nahezu unmöglich zu erreichen sind. Viele Leute - so mein Eindruck - haben Öl und Sumpfgas als selbst speisendes Incremental-Game gesehen - dieser Aspekt wurde beiden Sachen grundsätzlich genommen.

Zu meinem Konzept:
Die Grundidee, das exponentielle Wachstum der Produktion ab Stufe X zu beenden, bleibt hierbei bestehen - der Kern an der Idee ist allerdings, daß die Produktion und die Kosten danach entweder linear oder sehr schwach progressiv steigen.

Beispielhaft habe ich das hier einmal mit Sumpfgas ausgeführt, gekappt an Stufe 40 (spätere oder zeitigere Stufe wäre natürlich auch möglich, ich persönlich würde Stufe 40 oder zeitiger bevorzugen) und mit beispielhaften 5 Flaschen Zuwachs pro Stufe und 200 Tagen pro Stufe:
http://puu.sh/CTGQh/d5dbfa995b.png
Und die grafische Darstellung dazu (Ausbaukosten, Produktion sieht ähnlich aus):
http://puu.sh/CTGJA/0e1954a281.png
Konzept in rot, aktuelle Kurve in Grün (natürlich decken die beiden Kurven sich bis Stufe 40)

Im konkreten Fall hieße das, daß jede neue Stufe (in etwa) alleine durch die Produktion in der gleichen Zeit erreichbar ist, wobei die Zeit mit wachsenden Stufen sehr schwach ansteigt (man könnte es auch derart gestalten, daß die Zeit konstant bleibt, das sind Überlegungsdetails).

Da die neuen Gase und Öle bereits relativ stark ins Spiel integriert sind, hielte ich es auch für den falschen Weg, sie wieder auszubauen.
Stattdessen wäre meine konzeptionelle Idee dazu: Nebenanlagen/Nebentürme.
Diese Türme können nur zu einer geringen Stufe abhängig von der aktuellen Stufe der Hauptanlage/des Hauptturms ausgebaut werden und produzieren die Sonderöle.
Mein Konzept würde jeweils drei dieser Nebengebäude vorsehen (um eine größere Flexibilität sowie Personalisierung zu ermöglichen), man könnte es allerdings auch mit einem abdecken.
Maximale Ausbaustufe für diese Nebengebäude könnte beispielsweise sein:
Tiefengas: (Stufe Hauptanlage)/10
Steingas: (Stufe Hauptanlage)/20
seltsames Gas: (Stufe Hauptanlage)/50 (jeweils aufgerundet)
Das hieße, mit einer Sumpfgasanlage mit Stufe 74 könnte man diese Gebäude auf Stufe 8, 4 und 2 bauen.

Für die Kostensteigerung für den Ausbau der Nebengebäude gibt es zwei realistische Optionen: Denkbar wären eine lineare (z.B. 200.000g*Stufe) sowie eine progressive Variante. Die Produktion dieser Gebäude sollte allerdings definitiv stärker als linear steigen, an einem (sehr stark vereinfachten) Beispiel des Tiefengases:
Stufe 1: 200 Tage/Gas
Stufe 2: 100 Tage/Gas
Stufe 3: 50 Tage/Gas
usw.

--

Diese Lösung bietet in meinen Augen folgende Vorteile:
- auch hohe Stufen des Ölturms/der Sumpfgasproduktion sind realistisch erreichbar, "Incremental"-Spieler sehen immer wieder Fortschritte
- es ist aufgrund der Nebengebäude für die neuen Öle und Gase sinnvoll, auch als normaler Spieler in höheren Stufen weiter auszubauen
- aktives Jagen unterstützt die Finanzierung bis in hohe Stufen wesentlich: wer also den höchsten Turm/die beste Anlage haben möchte, muß nebenher aktiv sein
- die Sondergase und -öle sind für alle Spieler (z.B. zum Eigenbedarf) erreichbar, Spieler mit höheren Stufen besitzen aber größere Mengen davon und können somit den Markt in gewissem Maße noch immer beherrschen

Man hätte eine Änderung in dieser Art n Tage im Voraus ankündigen können, um die Spieler zu informieren, daß weitere Investitionen zu diesem Zeitpunkt ein massives Verlustgeschäft bedeuten werden. Damit hätte man auch geschickt die Thematik der Auszahlungen umgehen können.


---

Ich bin auf die Diskussion dieses Konzepts sehr gespannt.
Worin seht ihr Probleme, was könnte man besser lösen?

Danke für die Aufmerksamkeit.
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Wie man Öl und Sumpfgas fair und sinnvoll hätte ändern können - Ein Konzept.
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Re: Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

Beitrag von Kontaktfreudig » 2. Mär 2019, 12:40

Ich möchte jetzt nicht direkt schreiben es wäre sehr gut oder schlecht, dazu muss ich mir noch meine Gedanken machen.
Ich finde aber, man sollte sich definitiv mal Gedanken darüber machen, wie dieser Lösungsweg in Zukunft aussehen KÖNNTE.
Respekt für deine Arbeit
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Re: Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

Beitrag von Silla » 2. Mär 2019, 14:26

Wird sich nichts mehr ändern. gg

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Cobra de Lacroix
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Re: Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

Beitrag von Cobra de Lacroix » 2. Mär 2019, 14:28

Find es schön das es Leute gibt sich nen Kopf machen ne sinnvolle Lösung zu finden aber denke nicht das sie den weg ändern werden den sie eingeschlagen haben
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Re: Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

Beitrag von Todes-Gletscherente » 2. Mär 2019, 14:56

Daß sich aller Wahrscheinlichkeit nach nichts ändern wird, ist mir natürlich auch klar.
Mir ging es lediglich darum, die Idee an sich zu diskutieren.
Ich bitte daher darum, solche Kommentare aus dem Thread zu halten (auch wenn sie natürlich der Wahrheit entsprechen).
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Re: Sumpfgas und Öl: Ein alternativer Lösungsansatz

Beitrag von Cobra de Lacroix » 2. Mär 2019, 15:00

Die Idee an sich gefällt mir nur hätten die mit ner Anlage die so hoch is automatisch son nebenturm oder wie verhält sich das?
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