Dieses Update stammt von jSnax. Die Karte stammt von Yakumo. Danksagungen gebühren:
- Soralink für unzählige handerstellte Bilder - ohne dich wäre dieses Gebiet nur halb so gut geworden
- Scaraset für kreativen Input, Unterstützung bei Feldtexten, NPCs, Testing und ein paar Bilder - keiner bringt so gut Ordnung in mein Chaos wie du
- Issy van Helghast für Testing und Unterstützung bei NPC-Texten
- Simpletrix für kreativen Input
- Kordias für Testing
- Speed für kreativen Input
Legenden der verfluchten Insel - Der Eid der FischerShow
Nebel neigt dazu, seltsame Auswirkungen auf den Verstand zu haben. Wenn du alleine auf hoher See deinen Fang einholst und graue Schleier dir plötzlich jede Sicht nehmen, wenn dein Boot von Wellen umhergetrieben wird, die du nicht einmal erahnen kannst... Dann, und nur dann, verstehst du, wie sich Geschichten über Geisterschiffe und unheimliche Gestalten im Nebel hartnäckig bei Seefahrern halten können.
Doch die Nebel auf dieser dreimal verfluchten Insel sind anders. Sie spielen nicht mit deinem Verstand.
Sie bekämpfen ihn.
Sie sind geduldig, lullen dich ein in ein Gefühl falscher Sicherheit. Lassen dich über die abergläubischen alten Leute lachen, die dich so eindringlich davor gewarnt haben, die Insel zu betreten. Und wenn du schließlich bemerkst, was die Nebel dir angetan haben, ist es zu spät, ihnen ohne Hilfe zu entfliehen.
Wir sind diese Hilfe. Jeder Fischer in Alvor gelobt, regelmäßig die Klippen im Westen der Insel anzusteuern, wo der Nebel nicht ganz so dicht ist. Wer seinen Irrtum einsieht und dem Nebel lange genug standhalten kann, um sich in Sichtweite unserer Boote zu begeben, dem helfen wir bei der Flucht. Nicht alle sind danach noch dieselbe Person, die sie vor ihrem Aufenthalt auf Elrya waren. Doch für uns, die wir Brüder, Schwestern und Kinder an die Nebel verloren haben, spendet jede gerettete Seele den schwachen Trost, andere vor unserem Schmerz bewahrt zu haben.
Dies ist unser Eid. Nebel mögen weichen, doch sie kehren stets zurück. Wir schwören, es ihnen gleichzutun.
Doch die Nebel auf dieser dreimal verfluchten Insel sind anders. Sie spielen nicht mit deinem Verstand.
Sie bekämpfen ihn.
Sie sind geduldig, lullen dich ein in ein Gefühl falscher Sicherheit. Lassen dich über die abergläubischen alten Leute lachen, die dich so eindringlich davor gewarnt haben, die Insel zu betreten. Und wenn du schließlich bemerkst, was die Nebel dir angetan haben, ist es zu spät, ihnen ohne Hilfe zu entfliehen.
Wir sind diese Hilfe. Jeder Fischer in Alvor gelobt, regelmäßig die Klippen im Westen der Insel anzusteuern, wo der Nebel nicht ganz so dicht ist. Wer seinen Irrtum einsieht und dem Nebel lange genug standhalten kann, um sich in Sichtweite unserer Boote zu begeben, dem helfen wir bei der Flucht. Nicht alle sind danach noch dieselbe Person, die sie vor ihrem Aufenthalt auf Elrya waren. Doch für uns, die wir Brüder, Schwestern und Kinder an die Nebel verloren haben, spendet jede gerettete Seele den schwachen Trost, andere vor unserem Schmerz bewahrt zu haben.
Dies ist unser Eid. Nebel mögen weichen, doch sie kehren stets zurück. Wir schwören, es ihnen gleichzutun.